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        <titleproper>Nachrichtenausbildungsbataillon der Grenztruppen</titleproper>
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      <unitid>BArch DVH 33-7</unitid>
      <repository label="Baden-Württemberg">
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          <addressline>Abteilung Militärarchiv</addressline>
          <addressline>Wiesentalstraße 10</addressline>
          <addressline>79115 Freiburg</addressline>
          <addressline>militaerarchiv@bundesarchiv.de</addressline>
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          <unitid>BArch DVH 33-7</unitid>
          <unittitle>Nachrichtenausbildungsbataillon der Grenztruppen</unittitle>
          <unitdate>1963-1971</unitdate>
          <physdesc>
            <genreform normal="Akten">Schriftgut</genreform>
            <extent>2 Aufbewahrungseinheiten</extent>
          </physdesc>
          <langmaterial>
            <language langcode="ger" scriptcode="Latn">deutsch</language>
          </langmaterial>
          <origination>Nachrichtenausbildungsbataillon der Grenztruppen (NAusbB), 1963-1971</origination>
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          <head>Geschichte des Bestandsbildners</head>
          <p>Das Nachrichtenausbildungsbataillon der Grenztruppen war von 1960-1961 als Unteroffiziersschule des Ministeriums des Innern in Bautzen disloziert. Von dort wurde sie nach Löcknitz verlegt. Bereits zwei Jahre später im November 1963 erfolgte die nächste Verlegung nach Frankfurt/Oder. Das Nachrichtenausbildungsbataillon hatte die Aufgabe, Unteroffiziere und Mechaniker im Funk- und Fernmeldewesen auszubilden. Das Bataillon hatte auch, nachdem in der Ausbildung entsprechende Fertigkeiten entwicjelt waren, als Nachrichtenbataillon-Reserve desChefs der Grenztruppen zu fungieren. Mit der Auflösung zum 15. Apr. 1971 wurden die Aufgaben an der Unteroffiziersschule der Grenztruppen weitergeführt.</p>
        </scopecontent>
        <scopecontent>
          <head>Inhaltliche Charakterisierung</head>
          <p>Überlieferung:</p>
          <p>- Chronik, 1963-1971.</p>
        </scopecontent>
        <scopecontent>
          <head>Erschließungszustand</head>
          <p>Findkartei, innerdienstliches Findbuch</p>
        </scopecontent>
        <scopecontent>
          <head>Vorarchivische Ordnung</head>
          <p>Im Kommando der Grenztruppen der DDR in Pätz wurde das Verwaltungsarchiv der Grenztruppen eingerichtet.</p>
          <p>Das Verwaltungsarchiv war ein Zwischenarchiv und hatte die Aufgabe die Unterlagen aus den Registraturen der zum Bereich der Grenztruppen gehörenden Dienststellen zu sichten, zu übernehmen, zu bewerten und für die Benutzung, vor allem für dienstliche Zwecke, bereitzustellen.</p>
          <p>Die Aktenbildung erfolgte bereits bei den Registraturbildnern auf der Grundlage des Einheitsaktenplanes, K 10/3/001, der für alle Dienststellen der Nationalen Volksarmee verbindlich war. Für die Übergabe des Schriftgutes an das Verwaltungsarchiv galten die militärischen Bestimmungen über das Militärarchivwesen sowie die Bestimmungen über Wachsamkeit und Geheimhaltung.</p>
          <p>Die Provenienzstellen waren angehalten das Schriftgut, das seinen Wert für die unmittelbare Aufgabenerfüllung verloren hatte, an das Verwaltungsarchiv zu übergeben.</p>
          <p>Der Einheitsaktenplan legte gleichzeitig auch die Aufbewahrungsfristen der Schriftstücke fest.</p>
          <p>Diejenigen Unterlagen, die für eine längerfristige Aufbewahrung vorgesehen waren und vor allem die Entwicklung der Grenztruppen widerspiegelten, wurden nach 10 Jahren in das Militärarchiv der DDR, dem zuständigen Archiv, abgegeben.</p>
          <p>Im Verwaltungsarchiv erhielten die Akten eine Archivsignatur und wurden nach der Bewertung und Verzeichnung numerisch fortlaufend im Magazin eingelagert .</p>
          <p>Im Militärarchiv der DDR erfolgte eine tiefere Verzeichnung und die Akten erhielten eine neue Signatur.</p>
          <p>Infolge der Vereinigung der beiden deutschen Staaten 1990 wurde das Militärarchiv der DDR vom Bundesarchiv übernommen und der Abteilung Militärarchiv zugeordnet. Die Unterlagen des Verwaltungsarchivs der Grenztruppen der DDR verblieben bis zur Auflösung des Militärischen Zwischenarchivs im Jahre 1995 in Potsdam, kamen zwischenzeitlich zum Zecke der Auswertung durch die Staatsanwaltschaft Berlin in das Bundesarchiv Berlin und wurden 1999 dem Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg zugeführt.</p>
          <p>Die Zusammenführung der Teilbestände vom Militärarchiv der DDR und dem Verwaltungsarchiv der Grenztruppen der DDR sowie eine neue Tektonik im Bundesarchiv-Militärarchiv machte eine Neuordnung der Bestände notwendig.</p>
          <p>Archivsignatur des Verwaltungsarchivs der Grenztruppen: VA-06-...</p>
          <p>Archivsignatur des Militärarchivs der DDR: GT ...</p>
          <p>Archivsignatur des Bundesarchivs-Militärarchiv: DVH 33-7/... .</p>
        </scopecontent>
        <scopecontent>
          <head>Zitierweise</head>
          <p>BArch DVH 33-7/...</p>
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            <unittitle>DVH 33-7 Nachrichtenausbildungsbataillon der Grenztruppen der DDR</unittitle>
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              <unittitle>Nachrichtenausbildungsbataillon der Grenztruppen der DDR</unittitle>
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                <unitid>BArch DVH 33-7/134892</unitid>
                <unitid type="Altsignatur">GT 8922</unitid>
                <unitid type="Altsignatur">VA-06-17/71 (offen)</unitid>
                <unittitle>Bilderalbum des Nachrichtenausbildungsbataillons der Grenztruppen der DDR Frankfurt/Oder (Anlage zur Chronik)</unittitle>
                <unitdate>1963-1971</unitdate>
                <origination>Nachrichtenausbildungsbataillon der Grenztruppen (NAusbB), 1963-1971</origination>
                <origination>Aktenführende Organisationseinheit: Nachrichtenausbildungsbatillon der Grenztruppen</origination>
                <physdesc>
                  <genreform normal="Akten">Schriftgut</genreform>
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