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        <titleproper>Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere</titleproper>
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  <archdesc level="collection" type="Findbuch">
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      <unitid>BArch DVW 20</unitid>
      <repository label="Baden-Württemberg">
        <corpname role="Staatliche Archive" id="ISIS-395">Bundesarchiv</corpname>
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          <addressline>Abteilung Militärarchiv</addressline>
          <addressline>Wiesentalstraße 10</addressline>
          <addressline>79115 Freiburg</addressline>
          <addressline>militaerarchiv@bundesarchiv.de</addressline>
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      <c level="collection" id="DE-1958_0bb30f71-f402-43a3-8c63-ea2945847d95">
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          <unitid>BArch DVW 20</unitid>
          <unittitle>Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere</unittitle>
          <unitdate>1957-1971</unitdate>
          <physdesc>
            <genreform normal="Akten">Schriftgut</genreform>
            <extent>16 Aufbewahrungseinheiten</extent>
            <extent>0,0 laufende Meter</extent>
          </physdesc>
          <langmaterial>
            <language langcode="ger" scriptcode="Latn">deutsch</language>
          </langmaterial>
          <origination>Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere (AeO), 1957-1971</origination>
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          <head>Geschichte des Bestandsbildners</head>
          <p>Am 11. Jan. 1958 von Wehrmachtgeneralen und -offizieren gegründet, die dem Nationalkomitee Freies Deutschland bzw. dem Bund Deutscher Offiziere angehörten. Ab 1959 wurden auch Reserveoffiziere der NVA aufgenommen. Im Sinne der Deutschlandpolitik der SED sollte die Arbeitsgemeinschaft einen spezifischen Beitrag leisten, indem sie durch militärgeschichtlich-propagandistische Arbeit gegen die Bundesrepublik Deutschland insbesondere gegen die Bundeswehr wirkte. Zu diesem Zweck wandte sich die AeO an frühere Mitglieder des NKFD und an Bundeswehroffiziere. Anfang der 70er Jahre nahm die Bedeutung der AeO immer mehr ab. Im Okt. 1971 wurde das Erscheinen des &quot;Mitteilungsblattes&quot; eingestellt. Die Arbeitsgemeinschaft beschränkte sich jetzt auf die Traditionspflege. Ein Auflösungsdatum der Arbeitsgemeinschaft konnte noch nicht ermittelt werden.</p>
          <p>Leiter:</p>
          <p>GM a.D. Dr. Korfes (1958-1964)</p>
          <p>GM a. D.: von Lenski (1964-1971)</p>
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        <scopecontent>
          <head>Inhaltliche Charakterisierung</head>
          <p>Der Bestand enthält das Statut, Protokolle von Tagungen und Sitzungen und Tätigkeitsberichte. Die Tagungen sind auf Tonbändern aufgezeichnet und werden im Bundesarchiv Koblenz unter den Signaturen Ba 1748 bis Ba1774 gelagert. Kopien davon sind im Bestand.</p>
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        <scopecontent>
          <head>Erschließungszustand</head>
          <p>Kartei</p>
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        <scopecontent>
          <head>Vorarchivische Ordnung</head>
          <p>Die Unterlagen wurden von der Politischen Hauptverwaltung, die auch die Arbeitsgemeinschaft führte und finanzierte an das Militärarchiv übergeben. Dort wurden sie erschlossen und unter der Bestandsignatur VA-0-01/ nachgewiesen. Die Akten sind nach der endgültigen Verzeichnung unter der Bestandssignatur DVW 20 zu führen.</p>
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        <scopecontent>
          <head>Umfang, Erläuterung</head>
          <p>16 AE ; 26 Tonbänder</p>
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        <scopecontent>
          <head>Zitierweise</head>
          <p>BArch DVW 20/...</p>
        </scopecontent>
        <relatedmaterial>
          <head>Literatur</head>
          <p>Peter Joachim Lapp, Ulbrichts Helfer, Köln 2000</p>
        </relatedmaterial>
        <c level="class" id="DE-1958_693dffdc-6fa0-4ea3-8992-0d2fc544681a">
          <did>
            <unittitle>DVW 20 Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere</unittitle>
            <abstract>Es können keine Archivalien angezeigt werden.</abstract>
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