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        <titleproper>Zweiganstalten / Filialen der Deutschen Bundesbank</titleproper>
        <sponsor>Bundesarchiv</sponsor>
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        <publisher>Bundesarchiv</publisher>
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          <addressline>56075 Koblenz, Potsdamer Str.1</addressline>
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        <date normal="2023-03-21">21.03.2023</date>
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  <archdesc level="collection" type="Findbuch">
    <did>
      <unitid>BArch B 332</unitid>
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        <corpname role="Staatliche Archive">Bundesarchiv</corpname>
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      <c level="collection" id="DE-1958_1a25dbd3-7783-4864-808e-09490a15c79c">
        <did>
          <unitid>BArch B 332</unitid>
          <unittitle>Zweiganstalten / Filialen der Deutschen Bundesbank</unittitle>
          <unitdate>1887-2001</unitdate>
          <physdesc>
            <genreform normal="Akten">Schriftgut</genreform>
            <extent>652 Aufbewahrungseinheiten</extent>
            <extent>7,0 laufende Meter</extent>
          </physdesc>
          <langmaterial>
            <language langcode="ger" scriptcode="Latn">deutsch</language>
          </langmaterial>
          <origination>Zweiganstalten/Filialen der Deutschen Bundesbank, 1945-2001</origination>
        </did>
        <scopecontent>
          <head>Geschichte des Bestandsbildners</head>
          <p>a) Bestandsgeschichte</p>
          <p>Die Zweiganstaltenunterlagen geschlossener Zweigstellen der Deutschen Bundesbank werden seit Jahren kontinuierlich erschlossen und für ein Dokumentationsprojekt der Deutschen Bundesbank (sukzessive alphabetisch nach Zweiganstaltensitz) ausgewertet, in dem Informationen zur Organisationsgeschichte jeder Anstalt, die Namen der Direktoren, Daten und Fotos der Dienstgebäude, Hinweise zu den Geschäften, dem Dienstbetrieb und Personalangelegenheiten sowie zur Entwicklung des jeweiligen Bankbezirks ermittelt und systematisiert werden. Im Anschluss daran soll das Schriftgut regelmäßig dem Bundesarchiv zur dauerhaften Aufbewahrung übergeben werden. Wegen dieses intendierten Prozesscharakters hat das Historische Archiv der Deutschen Bundesbank bislang auf eine ausführliche Organisationsgeschichte und detaillierte Angaben zur Bearbeitungs- und Erschließungspraxis verzichtet. Bislang erfolgte nur eine Teilabgabe von Unterlagen an das Bundesarchiv im Jahre 2005. Künftig sollen (regelmäßig) weitere Teilabgaben an das Bundesarchiv erfolgen.</p>
          <p>b) Archivische Bewertung und Bearbeitung</p>
          <p>Für die Zweiganstalten der Deutschen Bundesbank wurden Bewertungskataloge erarbeitet, die wegen der Routinemäßigkeit der Geschäfte der Zweiganstalten gut umsetzbar sind. Es bleibt nur ein geringer Prozentsatz potentiell archivwürdiger Unterlagen übrig. Während der frühere Dienstbetrieb mit seiner Fülle an Belegen und Büchern nur exemplarisch anhand einiger ausgewählter &amp;quot;Musterzweiganstalten&amp;quot; dokumentiert werden kann, hat sich das Archiv bemüht, insbesondere die routinemäßigen Wirtschafts-, Geschäfts- und Handelsberichte der Direktoren an die vorgesetzten Landeszentralbanken zu sichern. Sie sind wegen der Fakten und zusammengefassten Entwicklungen sowie der Nähe zu Geschäftsbanken und Wirtschaftsunternehmen eine aussagekräftige Quellengattung für Forschungsvorhaben über einen regionalen Wirtschaftsraum.</p>
          <p>Allgemeiner Hinweis: Die o.a. Informationen entstammen hauptsächlich dem entsprechenden Findbuch des Historischen Archivs der Deutschen Bundesbank. Es handelt sich um (zum Teil gekürzte oder leicht abgewandelte) Auszüge aus diesem Findbuch; dort ist alles ausführlich nachzulesen.</p>
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        <scopecontent>
          <head>Bestandsbeschreibung</head>
          <p>Wirtschafts-, Geschäfts- und Handelsberichte der Direktoren an die vorgesetzten Landeszentralbanken; Dienstgebäude; Grundstücks- und Gebäudebeschreibungen (Blaue Hefte); diverse Amtsbücher; Chroniken; Goldangelegenheiten; Zinsentwicklungen; Währungsreform</p>
          <p>Einheitsklassifikation Zweiganstalten: Dienststellenverwaltung (auch Personalangelegenheiten); Dienstbetrieb (Zahlungsverkehr, Kreditgeschäft, Wertpapier- und Depotgeschäft, Auslandsgeschäft und Devisenverkehr, sonstige spezielle Auftragsgeschäfte, Bankenaufsicht); Berichtswesen und Statistik; Bank- und Geldwesen nach 1945 (Neuordnung des Geldwesens, Währungsreform 1948).</p>
        </scopecontent>
        <scopecontent>
          <head>Erschließungszustand</head>
          <p>Ein Findbuch des Historischen Archivs der Deutschen Bundesbank liegt vor (von 2005).</p>
        </scopecontent>
        <relatedmaterial>
          <head>Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv</head>
          <p>B 330 Deutsche Bundesbank; B 331-BNS, B 331-BW, B 331-HB, B 331-S</p>
        </relatedmaterial>
        <bioghist>
          <head>Geschichte des Bestandsbildners</head>
          <origination>Zweiganstalten/Filialen der Deutschen Bundesbank, 1945-2001</origination>
          <p>Die Zweiganstalten gehen vielfach auf das dichte Netz der ehemaligen Reichsbankstellen und Reichsbanknebenstellen zurück, die in örtlicher und personeller Kontinuität zumindest in Westdeutschland zur Wahrnehmung von Zentralbankaufgaben nach dem Krieg weitergeführt worden sind. Von den ehemals mehr als 250 Filialen der Notenbank nach 1945 verblieben bis 2007 nur noch etwa 42 &amp;quot;vorläufig&amp;quot; bestandsfeste Zweiganstalten im Zentralbankbereich. Durch kontinuierliche Schließungen aufgrund von organisatorischen und banktechnischen Rationalisierungsmaßnahmen, Strukturveränderungen im Aufgaben- und Zuständigkeitsbereich sowie wegen des Wandels der politischen Rahmenbedingungen hat sich die Anzahl so drastisch reduziert.</p>
          <p>Allgemeiner Hinweis: Die o.a. Informationen entstammen dem entsprechenden Findbuch des Historischen Archivs der Deutschen Bundesbank. Es handelt sich um einen leicht abgewandelten Auszug aus diesem Findbuch.</p>
        </bioghist>
        <scopecontent>
          <head>Zitierweise</head>
          <p>BArch B 332/...</p>
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      </c>
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